Colossal 80 Watt - AsMODus (blau) - AsMODus

AsMODus

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Beschreibung

"Colossal" nennt asMODus seine neue Perle unter den Akkuträgern. Kolossal ist der kleine Bruder der Minikin V2 auf keinen Fall - im Gegenteil. Klein, leicht, kompakt sind die Attribute, die den Colossal 80 Watt beschreiben. Auch seine einfache Handhabung sowie die wahnsinnig tolle Haptik muss erwähnt werden. Aber was wiederum kolossal ist, sind die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Mod. Da braucht er sich nämlich nicht vor seinem großen Bruder zu verstecken. Er besitzt alle Funktionen, die die Minikin V2 auch innehat.

Design, Abmessung und Kompatibilität:
Wie bei asMODus üblich zeigt sich der Colossos in einem durchdachten Design mit stabilem Edelstahlgewand sowie einem widerstandsfähigen und farbigen Finish. Auf der Seite des Akkudeckels wurde das Logo des Herstellers eingraviert, was den Colossal dezent verschönert. Im Vergleich zur Minikin V2 ist die Colossal kleiner, leichter und kompakter geworden. Sie kommt nun auf Abmessungen von 40 x 76 mm x 25 mm und ein Gewicht von 136 g ohne und 184 g mit Akku. Die minimale Abmessung verleiht der Mod eine wunderbare Haptik. Auch dank ihrer Größe ist der Akkuträger der optimale Begleiter für unterwegs. Auf den gefederten 510er Verdampferanschluss passen Verdampfer mit einem Durchmesser bis 25 mm ohne Überstand.

Modi:
Die Colossal unterstützt wie die Minikin V2 auch den Curve Modus. Dieser Modus hat bei verschiedenen Herstellern unterschiedliche Namen, benennt jedoch immer die Möglichkeit, eine individuelle Leistungskurve für den perfekten Zug einzustellen. Konkret können beim Colossal fünf Leistungsangaben zu fünf verschiedenen Zeitpunkten hinterlegt werden. Dies geschieht in 0,1 Watt- bzw. 0,1 Sekundenschritten. So kann beispielsweise eingestellt werden, dass der Akkuträger von Beginn des Zuges an mit 40 Watt feuern soll, um nach 1,5 Sekunden auf 65 Watt zu erhöhen.

Ebenfalls an Bord bzw. auf dem GX-80-HUT V2 Chip sind die üblichen Verdächtigen: Variabler Wattmodus (VW) bzw. Powermodus, temperaturgeregeltes Dampfen (TC) und temperaturgeregeltes Dampfen in Abhängigkeit vom verwendeten Heizdraht (TCR). Technikenthusiasten können mit dem TFR Modus sogar die Temperaturkurve in Abhängigkeit zum vorhandenen Widerstand eingeben (Temperature of Factor Resistance). Die Colossal 80 Watt unterstützt Ni200-, Kanthal, Titan und Edelstahlcoils (SS304, SS316 und SS 317). Im Powermodus liegt die Spannbreite der Ausgabeleistung zwischen 5 und 80 Watt, im TC-Modus zwischen 5 und 60 Watt. Der Widerstand des Verdampfers bzw. der Coils kann zwischen 0,1 und 3,0 Ohm liegen.


Bedienung und Display:
Neben der Feuertaste wichtigstes Bedienelement ist das Touchdisplay. Entsperrung und Einstellungen gehen über einen Wisch oder sanften Druck. Das Display ist 0,91 Zoll groß, dies entspricht einer Diagonalen von 23 mm. Das OLED-Display ist ausgezeichnet abzulesen und in der Helligkeit einstellbar. Mit fünf schnellen Klicks kommt man bequem in das Menu für die Systemeinstellung. Durch Wischen nach links oder rechts können die unterschiedlichen Menüpunkte ( z.B. Mod ausschalten, Puff Counter, Helligkeit des Diplays, etc.) aufgerufen werden. Ein Stealth Modus, um das Display auszuschalten, ist nicht vorhanden.

Akkuzellen, Ladung und Sicherheit:
Der Colossal 80 Watt wird mit einer 18650er Akkuzellen betrieben, die ist nicht im Lieferumfang enthalten. Dank des guten Leistungsmanagements des Chips punktet der Colossal mit einer relativ langen Akkulaufzeit. Der Akku kann dank des praktischen Schnellverschlusses zügig und ohne Probleme gewechselt werden. Dazu muss die Akkuabdeckung einfach nur abgezogen werden. Über den Micro-USB-Anschluss, der sich unter der Akkuabdeckung befindet, kann nicht nur die Firmware aktualisiert, sondern auch die Akkuzellen aufgeladen werden. Ein Daten- bzw. Ladekabel liegt bei.


Im Lieferumfang ist keine Akkuzelle enthalten! Der Akkuträger Colossal wird mit einer 18650er-Akkuzellen (Flat Top) mit mindestens 25 A betrieben. Passende Akkuzellen finden Sie weiter oben auf dieser Seite unter dem Reiter "Zubehör". Auch Akkuzellen mit Schrumpfschlauch haben in unserem Test in den Akkuschacht gepasst.
Obwohl es möglich ist, den Akku direkt im Gerät über den Micro-USB-Anschluss zu laden, empfehlen wir für das regelmäßige Laden die Verwendung eines externen Ladegerätes. Dies schont die Hardware und die Akkuzelle.

Auf der Unterseite des Akkuträgers hat asMODus dem Colossal zur Sicherheit noch 13 Entgasungslöcher spendiert. Auch alle üblichen Sicherheitseinrichtungen wie Kurzschluss-, Überspannungs, Überhitzungs- oder Niederspannungsschutz sind natürlich vorhanden.

Unterschiede zwischen der Colossal und der Minikin V2:
Der gewaltigste Unterschied liegt in der Größe des Akkuträgesr: Die Colossal ist kleiner, leichter und schmiegt sich noch besser in die Hand als die Minikin V2. Ein weiterer Unterschied ist die maximale Ausgabeleistung. Diese beträgt bei der Colossal 80 W und bei der Minikin V2 180 W. In den Bereichen Modi, Display oder Sicherheit gibt es keine wese